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Vortragsreihe Gender-Kritik

Constanze Stutz
Über Antisemitismus, Israel und darüber, warum das Private noch immer politisch ist

Constanze Stutz führt in Erscheinungsformen und die gesellschaftliche Funktion des gegenwärtigen Antisemitismus ein, dessen Projektionen unter anderem auf Israel zielen. Der Vortrag dient einer Kritik an Theorien und Kampagnen, die mit Konzepten wie „Homonationalismus“ und „pink-washing“ Errungenschaften sozialer Kämpfe der Queer- und Frauenbewegung, die Stärkung von Frauenrechten oder eine LGBT-freundliche Politik einseitig als „Konstrukte“ des Westens abwerten.

Wann und Wo? 22. Juni, 19 Uhr – 21 Uhr, Soziokulturelles Zentrum Frauenkultur, Windscheidstraße 51,

 

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Studium universale. Wachstum & Wandel

Frigga Haug

Leben in der Vier-in-einem-Perspektive

Die Vier-in-einem-Perspektive sucht ein Leben vorzustellen, dass im Hier und Jetzt ansetzt und eine andere Verteilung der tätig verbrachten Zeit anzielt. Sie prüft, wie sinnvoller, gerechter, genussreicher und verantwortlicher zu leben ist. Historisch kommt das Projekt der Vier-in-einem-Perspektive aus dem langen Streit in der internationalen Frauenbewegung um die Hausarbeit und ihren Stellenwert in unterschiedlichen Produktionsverhältnissen. Sie ist eine Utopie von Frauen, aber sie gilt für alle.

Dr. Frigga Haug war Professorin für Soziologie an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik. Sie ist Trägerin des Clara-Zetkin Preises und Vorsitzende desBerliner Instituts für kritische Theorie.

Wann und Wo? 21. Juni, 19:00 – 20:30 Uhr, Hörsaal 1, Hörsaalgebäudes, Universitätsstraße 3

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Ab heute: 6 Wochen Sonntagsöffnung Albertina

Die Bibliotheca Albertina hat während der Prüfungszeit an folgenden Sonntagen von 10 bis 22 Uhr geöffnet:

18.06., 25.06., 02.07., 09.07., 16.07. und 23.07.2017

Eine Kurzausleihe von Präsenzbestand ist an diesen Wochenenden nicht möglich. Der Forschungslesesaal bleibt geschlossen. Das Café Alibi ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Campus-Bibliothek hat wie gewohnt 24/7 geöffnet

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Leipzig Almanach sucht eine/n Chefredakteur/in

Chefredakteur/in gesucht

Für unser Online-Feuilleton Leipzig-Almanach suchen wir eine neue Chefredakteurin oder einen neuen Chefredakteur. Wir bieten Dir weder Lohn noch Honorar, stattdessen aber die Möglichkeit, Leipzigs Online-Feuilleton führend zu gestalten. Sei die kreative Spitze eines Teams an festen, ehrenamtlichen Redakteurinnen und Redakteuren und zahlreichen freien Autorinnen und Autoren! Der Leipzig-Almanach bereichert seit mehr als 15 Jahren das
lokale Kulturleben mit Rezensionen, Interviews und Essays zu Musik, Schauspiel, Oper, Tanz, Film, Literatur oder bildender Kunst sowie mit Lyrik und Prosa. Knapp 3000 Texte von mehr als 300 Autorinnen und Autoren haben sich auf www.leipzigalmanach.de angesammelt – unentgeltlich geschrieben und unentgeltlich redaktionell aufbereitet. Herausgegeben wird der Leipzig-Almanach von der gemeinnützigen und unabhängigen Gesellschaft für Kunst und Kritik Leipzig e. V., die auch den regionalen Schreibwettbewerb „Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik“ veranstaltet.

Als Chefredakteur/in gibst Du unserem kleinen, ambitionierten und renommierten Online-Projekt inhaltliche, personelle und strukturelle Impulse, erweiterst das Team an Redakteurinnen und Redakteuren und begeisterst neue Autorinnen und Autoren für eine kritische, schriftliche Auseinandersetzung mit Kultur. Unterstützt wirst Du dabei von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen im Vereinsvorstand und in der Redaktion. Du bist interessiert? Dann schick uns Dein Motivationsschreiben an gkk@leipzig-almanach.de.

Wir freuen uns auf Dich!
Der Vereinsvorstand und die Redaktion, Juni 2017
Jörn Seidel, Verena Lutter, Juliette Kaiser, Tobias Prüwer,
Elisabeth Hauck, Steffen Kühn, Franziska Reif, Frank Sindermann

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Studie: Lernverhalten und Lernüberzeugungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

zurzeit schreibe ich meine Bachelorarbeit im Studienfach Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Dazu habe ich eine Studie erstellt, die sich an Studierende der Germanistik und Sinologie richtet. Die Bearbeitungszeit dieser Studie beträgt etwa 30 Minuten.

Hier finden Sie den Link für Studierende mit* Deutsch* als Muttersprache
Hier finden Sie den Link für Studierende mit *Chinesisch *als Muttersprache

Beide Links werden bis zum 28.06.2017 aktiv sein.

Mit besten Grüßen

Melina Koch