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Leipzig Almanach sucht eine/n Chefredakteur/in

Chefredakteur/in gesucht

Für unser Online-Feuilleton Leipzig-Almanach suchen wir eine neue Chefredakteurin oder einen neuen Chefredakteur. Wir bieten Dir weder Lohn noch Honorar, stattdessen aber die Möglichkeit, Leipzigs Online-Feuilleton führend zu gestalten. Sei die kreative Spitze eines Teams an festen, ehrenamtlichen Redakteurinnen und Redakteuren und zahlreichen freien Autorinnen und Autoren! Der Leipzig-Almanach bereichert seit mehr als 15 Jahren das
lokale Kulturleben mit Rezensionen, Interviews und Essays zu Musik, Schauspiel, Oper, Tanz, Film, Literatur oder bildender Kunst sowie mit Lyrik und Prosa. Knapp 3000 Texte von mehr als 300 Autorinnen und Autoren haben sich auf www.leipzigalmanach.de angesammelt – unentgeltlich geschrieben und unentgeltlich redaktionell aufbereitet. Herausgegeben wird der Leipzig-Almanach von der gemeinnützigen und unabhängigen Gesellschaft für Kunst und Kritik Leipzig e. V., die auch den regionalen Schreibwettbewerb „Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik“ veranstaltet.

Als Chefredakteur/in gibst Du unserem kleinen, ambitionierten und renommierten Online-Projekt inhaltliche, personelle und strukturelle Impulse, erweiterst das Team an Redakteurinnen und Redakteuren und begeisterst neue Autorinnen und Autoren für eine kritische, schriftliche Auseinandersetzung mit Kultur. Unterstützt wirst Du dabei von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen im Vereinsvorstand und in der Redaktion. Du bist interessiert? Dann schick uns Dein Motivationsschreiben an gkk@leipzig-almanach.de.

Wir freuen uns auf Dich!
Der Vereinsvorstand und die Redaktion, Juni 2017
Jörn Seidel, Verena Lutter, Juliette Kaiser, Tobias Prüwer,
Elisabeth Hauck, Steffen Kühn, Franziska Reif, Frank Sindermann

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SQ-Modul Leipzig liest

Hier mal ein wenig persönliche Werbung:

Es gibt unter der Leitung des fantastischen Prof. Lokatis ein SQ-Modul namens Leipzig liest – Das Lesefest der Buchmesse und wie man es rezensiert“. Ich habe vor zwei Jahren (als das Modul erstmalig angeboten wurde), an dem Projekt teilgenommen und fand es wirklich extrem spannend.

Der Hintergrund ist, dass während des Lesefestivals so viele Veranstaltungen und Lesungen stattfinden, dass man gar nicht alle besuchen kann. Die Studierenden dieses Moduls besuchen unterschiedliche Lesungen, führen Interviews, rezensieren Bücher und fassen das alles in einem Blog zusammen. Man bekommt praktische Erfahrung im Verfassen eigener kulturell-journalistischer Texte und auch das ein oder andere Rezensionsexemplar 😉 Auch kann man sich ein wenig in Social Media einarbeiten, wenn man dies möchte. Natürlich ist dies ein sehr zeitintensives Projekt, wenn man es richtig macht, aber es ist eben auch sehr lehrreich und daher unbedingt empfehlenswert!

Ich bin allerdings nicht ganz unbefangen, also macht euch einfach selbst ein Bild 😉

Jennifer